Ambulantes Behindertenzentrum (ABZ)

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Die Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung informiert, unterstützt, begleitet und vermittelt weiterführende Hilfen in allen Lebensbereichen. … für ihr selbst-bestimmtes Leben. Es wird Raum geboten und sich Zeit genommen, Wege zur Umsetzung von Zielen und Lebensvorstellungen zu entdecken.


In der Koordinierungsstelle Schulische Inklusion beraten wir zu den Möglichkeiten schulischer Bildung, damit Bildungswege von Kindern mit besonderen Lernvoraussetzungen individuell gestaltet werden können. Leitend ist dabei Artikel 24 der UN BRK, der das Recht behinderter Menschen auf inklusive Bildung regelt. Eine Schule für alle. Eine Gesellschaft für alle.


In der Begegnungsstätte ermöglichen vielfältige Angebote das Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen. Anliegen der Begegnungsarbeit ist die Befähigung zu einer Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben sowie zur gegenseitigen Selbsthilfe.


Die Begleit-Assistenz ist ein Angebot für Menschen mit Behinderung, die Orientierungs-Probleme oder Mobilitäts-Einschränkungen haben. Es werden individuelle Begleitungen zu Freizeit-Unternehmungen, zu Arzt- oder Therapiebesuchen und zu Einkäufen oder Behörden-Gängen organisiert.


Ziel der Rehabilitationsmaßnahme „Schulung in Orientierung und Mobilität ist es, blinde und sehbehinderte Menschen im Gebrauch des weißen Langstockes so auszubilden, dass sie diesen als Verkehrsschutzzeichen und als Orientierungshilfe einsetzen können, um so die durch Blindheit oder Sehbehinderung bedingte Mobilitäts- und Orientierungsbeeinträchtigung so weit wie möglich auszugleichen.


Das Ambulant Betreute Wohnen sich an erwachsene Menschen mit Behinderung, die in ihrer eigenen Wohnung leben und Unterstützung benötigen.

 

Kongress- und Kirchentagsarbeit

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Die Vorbereitung und Mitwirkung an Deutschen Evangelischen und Ökumenischen Kirchentagen ist neben der Aufgabe landeskirchlicher Projekte die wesentliche Aufgabe des Landesausschusses. Vorsitzende(r) und Geschäftsführer(in) sind stimmberechtigte Mitglieder der Konferenz der Landesausschüsse des Deutschen Evangelischen Kirchentages (DEKT). Der Landesausschuss bemüht sich, Elemente der Kongressarbeit in Formate des DEKT einzubringen, sowie besondere Probleme und Erfahrungen aus dem Osten Deutschlands im Programm zu thematisieren.

Gustav-Adolf-Werk in Sachsen

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Wir, das Gustav-Adolf-Werk in Sachsen e. V. (GAWiS), unterstützen als Diaspora-Werk der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens evangelische Christen weltweit. Wir helfen evangelischen Gemeinden, die in der „Zerstreuung“, in der „Diaspora“ existieren. Sie leben in Teilen der Welt, wo sie in der Minderheit sind - in einem säkularen oder durch andere Konfessionen geprägten Umfeld oder in einer von Krieg und Flucht beherrschten Region. Wir helfen diesen Gemeinden bei Neubau, Sanierung oder Modernisierung von Kirchen, Gemeindehäusern, Altenheimen, Jugendheimen… Mit unserer Hilfe können sie Fahrzeuge und theologische Literatur anschaffen, Schulen betreiben und Menschen zum Leben in schwierigen Situationen ermutigen. Mitglieder und Förderer des Vereins finden sich in jedem Jahr am „Tag der Diaspora“ zu Informations-, Gedanken- und Erfahrungsaustausch zusammen.

Die Geschäftsstelle in der Dreikönigskirche ist dienstags und mittwochs von 9.00 bis 15.30 Uhr geöffnet sowie freitags von 9.00 bis 14.30 Uhr. Aktuell informiert Sie unser Anrufbeantworter.

Haus der Kirche -  Dreikönigskirche
Hauptstraße 23
01097 Dresden
Telefon: 0351 / 8124-340
Telefax: 0351 / 8124-341
Mail: gawis@gaw-sachsen.de   Web: www.gaw-sachsen.de