UNSERE HAUT ALS GEFÜHLSLANDSCHAFT

Ausstellung über Trauer-Tattoos | 2. bis 28. November

Die Ausstellung erzählt mit Fotos und Texten die Geschichte von Menschen, die ein Trauer-Tattoo tragen. Damit wollen sie die Erinnerung an jene wachhalten, die der Tod ihnen genommen hat. Gleichzeitig ist dieses sichtbare Zeichen auf der Haut eine Form der Trauerbewältigung.

Ob ein besonderer Schriftzug, ein Symbol, eine Zeichnung. Ob Mann oder Frau. Jung oder Alt. Das Tattoo ist ein Statement für immer, denn Trauer geht nicht vorbei. Sie verändert sich und sucht nach individuellem Ausdruck. Trauer will gesehen werden. In der Ausstellung „Unsere Haut als Gefühlslandschaft“  wird diese Trauer sichtbar und nachvollziehbar gemacht. Fotos von Stefanie Oeft-Geffarth und Texte von Katrin Hartig erzählen einfühlsam die Geschichte von Menschen, die mit einem sichtbaren Zeichen auf der Haut an ihre Lieben erinnern wollen. Eine Ausstellung, die im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut geht.

Die Ausstellung vertieft unser Veranstaltungsreihe "Abschied und Erinnerung".
Näheres dazu finden Sie hier.