• Foto Dreikönigskirche

Flächenverbrauch und Zersiedelung

EINE AUSSTELLUNG DES LEIBNIZ-INSTITUTS FÜR ÖKOLOGISCHE RAUMENTWICKLUNG

6. bis 19. Juni

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 9 bis 18 Uhr
Sa 11 bis 17 Uhr
 

Weltweit ist eine zunehmende Verstädterung zu verzeichnen. Schon heute lebt über die Hälfte aller Menschen in Städten, 2050 werden es voraussichtlich 70 Prozent sein. Dafür muss natürlicher Boden Häusern, Plätzen und Straßen weichen. Auch in Deutschland wird immer mehr Fläche überbaut und der Boden versiegelt. Die Ausstellung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung will das Bewusstsein für dieses Umweltproblem wecken. Dafür werden die Siedlungsentwicklung des Dresdner Elbtals nachgezeichnet, die unterschiedlichen Ansprüche an die begrenzte Ressource Fläche erläutert und Lösungswege aufgezeigt, wie sich der stete Flächenverbrauch mindern ließe.