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SUMMARY:Kronen aus Staub. 
DESCRIPTION:Werke von Claudio Monteverdi\, Uraufführungen von Alberto Arr
 oyo und Alyssa AskaLesung von Briefen von Kriegsopfern und Soldaten\nEs mu
 sizieren Ensemble Continuum XXI und Voktett HannoverLeitung Alberto Arroyo
 \nGewalt und Krieg gehören seit Anbeginn zur menschlichen Realität und e
 ntsprechend findet man auch in der Musikgeschichte zahlreiche Referenzen. 
 Warum verfällt der Mensch immer wieder in bewaffnete Konflikte\, obwohl a
 m Ende meist nur Verlierer zurückbleiben? Sehnen wir uns nicht alle nach 
 einem dauerhaften Frieden?Claudio Monteverdi hat Themen der Zerstörung\, 
 Versöhnung\, Macht und Ohnmacht in seiner Musik visionär verarbeitet. Se
 ine Werke bilden die Grundlage dieses Programms\, in dem die zeitgenössis
 chen Komponisten Alberto Arroyo und Alyssa Aska eingeladen sind\, darauf z
 u antworten: reflektierend\, kontrastierend\, dialogisch. So entsteht eine
  spannungsreiche Klangwelt zwischen alter und neuer Musik und der Versuch\
 , den Blick durch eine künstlerische Auseinandersetzung zu weiten und die
  Themenfelder Krieg und Frieden in einen Dialog treten zu lassen.\nIm Konz
 ert werden emotionale Briefe von Soldaten sowie von anderen Personen aus M
 onteverdis und heutigen Zeiten vorgelesen\, die stark vom Krieg betroffen 
 wurden.\nGefördert von:- Musikfonds- Der Beauftragte der Bundesregierung 
 für Kultur und Medien- Stiftung Kunst und Musik für Dresden
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Werke von Claudio Monteverdi\, Uraufführu
 ngen von Alberto Arroyo und Alyssa Aska<br />Lesung von Briefen von Kriegs
 opfern und Soldaten</p>\n<p>Es musizieren Ensemble Continuum XXI und Vokte
 tt Hannover<br />Leitung Alberto Arroyo</p>\n<p>Gewalt und Krieg gehören 
 seit Anbeginn zur menschlichen Realität und entsprechend findet man auch 
 in der Musikgeschichte zahlreiche Referenzen. Warum verfällt der Mensch i
 mmer wieder in bewaffnete Konflikte\, obwohl am Ende meist nur Verlierer z
 urückbleiben? Sehnen wir uns nicht alle nach einem dauerhaften Frieden?<b
 r />Claudio Monteverdi hat Themen der Zerstörung\, Versöhnung\, Macht un
 d Ohnmacht in seiner Musik visionär verarbeitet. Seine Werke bilden die G
 rundlage dieses Programms\, in dem die zeitgenössischen Komponisten Alber
 to Arroyo und Alyssa Aska eingeladen sind\, darauf zu antworten: reflektie
 rend\, kontrastierend\, dialogisch. So entsteht eine spannungsreiche Klang
 welt zwischen alter und neuer Musik und der Versuch\, den Blick durch eine
  künstlerische Auseinandersetzung zu weiten und die Themenfelder Krieg un
 d Frieden in einen Dialog treten zu lassen.</p>\n<p>Im Konzert werden emot
 ionale Briefe von Soldaten sowie von anderen Personen aus Monteverdis und 
 heutigen Zeiten vorgelesen\, die stark vom Krieg betroffen wurden.</p>\n<p
 >Gefördert von:<br />- Musikfonds<br />- Der Beauftragte der Bundesregier
 ung für Kultur und Medien<br />- Stiftung Kunst und Musik für Dresden</p
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